Aktuelles

Ausstellungseröffnung 23. April

Wir laden Sie ein, ab Sonntag, 23. April, unsere neue Ausstellung zu besuchen. "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929" zeigt das Leben in Düren nach dem Ersten Weltkrieg. Technische Entwicklungen, eine neue Mode, aber auch Elend, wirtschaftliche Sorgen und politische Ereignisse werden gezeigt und bieten Ihnen einen Einblick in die als "Goldene Zwanziger" bezeichnete Zeit!

Die Ausstellung ist immer sonntags zwischen 11 und 17 Uhr zu sehen.

 

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Hornbach unterstützt neue Ausstellung

Die Vorbereitungen für die nächste Ausstellung laufen auf Hochtouren. Der Baumarkt Hornbach in Niederzier unterstützte uns dabei tatkräftig, indem er Materialien für Baumaßnahmen zur Verfügung stellte. Was daraus wird, können Sie sich ab dem 23. April bei einem Besuch anschauen!

Wir bedanken uns herzlich bei Hornbach für diese wunderbare Unterstützung.

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Neue Rundgänge

Ab April starten wir wieder mit unseren Rundgängen durch Düren. Hier soll auf Besonderheiten und Sehenswertes aufmerksam gemacht werden. Schauen Sie doch mal in der Rubrik "Veranstaltungen" vorbei, es ist sicher auch etwas Interessantes für Sie dabei!

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Nächste Veranstaltungen

Öffentliche Führung

Einmal im Monat bieten wir eine öffentliche und kostenlose Führung durch unsere Ausstellungen an. Ab sofort zeigen wir Ihnen unsere neue Ausstellung "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929". Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sonntag, 30. April, 11-12 Uhr

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Vortrag: Wenzel Hollar und Düren

Der Vortrag von Dr. Achim Jaeger zeichnet Stationen aus dem Leben des renommierten Künstlers nach, wobei auch sein Aufenthalt in Düren Berücksichtigung findet. Wenzel Hollar schuf mehrere Blätter mit Dürener Motiven. Der 1634 gefertigte Stadtplan und spätere Nachdrucke stehen im Mittelpunkt der Ausführungen, zumal Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte auch Fragen aufwerfen: Inwiefern handelt es sich um eine detailgenaue Abbildung der Wirklichkeit? Wie steht es um die „Lesbarkeit“ dieser historischen Quelle?

Donnerstag, 11. Mai, 19 Uhr

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Rundgang: Vom „Barackenweg“ zum „Muttergotteshäuschen“

Vom Parkplatz der Paul-Gerhardt-Schule an der Nörvenicher Strasse (früher „Barackenweg“) geht der Rundgang am Jüdischen Friedhof vorbei, berührt das in den 1960er Jahre entstandene „Satellitenviertel“ um die Berliner Strasse, geht dann am „Spielpark Gneisenaustrasse“ vorbei zur Binsfelder Strasse. Die „Sieben Häuser“ zählen zu den ältesten Wohnhäusern in diesem inzwischen dicht bebauten Wohngebiet. Ein architektonisch interessantes Projekt ist in der Rotterdamer Strasse. Zu den früheren Riemann-Kasernen im Bereich der heutigen Feuerwache (mit dem Grabdenkmal des Feuerwehrpräsidenten Wilhelm Dietzler) und die Panzerkaserne wird Hartmut Böllert ausführlich informieren. Über die Düppelstrasse und die Eberhard-Hoesch-Strasse erreichen wir die beiden Kapellen des „Muttergotteshäuschens“ am Ende Zülpicher Strasse.

Samstag, 13. Mai, 14 Uhr

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Neuzugänge

Charleston, Flapper und Pailletten

Flapper-Kappe

Karneval steht vor der Tür, doch diese aufwendig mit tausend Pailletten und Perlchen bestickte Kappe gehört nicht zu einem Kostüm! Sie diente in den 1920er-Jahren einer modebewussten jungen Dame als Kopfschmuck bei ihrem abendlichen Tanzvergnügen und könnte sicher so manche Geschichte erzählen ... was sie auch tun wird: ab dem 23. April in unserer neuen Ausstellung!

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge unserer Sammlung!

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Winzige Kinderschuhe aus den 1920er-Jahren

Die neuste Errungenschaft in unserer Sammlung sind diese niedlichen Kinderstiefelchen aus den 1920er-Jahren in Schuhgröße 17. Die kleinen Schühchen kamen wie gerufen, denn die Vorbereitungen für unsere neue Ausstellung zur Weimarer Zeit in Düren laufen bereits auf Hochtouren.

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

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Rarität: Schokoladenautomat von 1905!

Ein wunderschöner Süßwarenautomat aus Gusseisen ist das neue Prunkstück unserer Sammlung. Er wurde um 1905 von der Schokoladenfabrik Oberländer A. G. in Fürth hergestellt. Nur noch wenige Automaten dieser Art sind bis heute erhalten geblieben. Eine echte Rarität!

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge unserer Sammlung!

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