Filmabend "Oleg, eine Kindheit im Krieg" am 27. Juni

Beim nächsten Filmabend zum Thema Migration wird der preisgekrönte Dokumentarfilm "Oleg, eine Kindheit im Krieg" (2017) von Simon Lereng Wilmont gezeigt, der die Geschichte des 10-jährigen Oleg erzählt. Der Junge wächst in einem Dorf in der Ostukraine auf. Dort ist sein Alltag von den, seit Jahren andauernden kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen ukrainischen Streitkräften und prorussischen Separatisten geprägt.

Behutsam wird der Zuschauer mit dieser schonungslosen Realität konfrontiert und erlangt somit einen persönlichen Einblick in das Leben von Oleg und seiner Familie in dieser brutalen Zeit.

Eine inhaltliche Einführung erfolgt durch Peter Gasper.

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