Mi 4. November - Ahnenforschertreff im Stadtmuseum

Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zeit: 18.00 Uhr


Leitung: Rosemarie Plücken


Ort: Stadtmuseum Düren, Seiteneingang Cranachstraße, 1. OG

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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So 8. November - Rundgang über den Neuen Jüdischen Friedhof ausgebucht

Helle Mauer mit Tor in der Mitte.

Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Wir danken für Ihr Verständnis.

Nachdem der alte Friedhof "vor dem Wirteltor" in der Arnoldsweilerstraße keine Begräbnisse mehr zuließ, kaufte die jüdische Gemeinde ein Grundstück an der Ostseite der noch unbebauten "Chaussee nach Binsfeld". Ab 1888 sind hier die Juden aus Düren und den noch selbständigen Orten wie Lendersdorf beerdigt worden. Da im jüdischen Religionsverständnis der Friedhof ein "Ort der Ewigkeit" ist, die Toten also ewige Ruhe haben sollen, sind praktisch alle Grabsteine ab 1888 erhalten.

Neben den Besonderheiten der Beschriftung und Gestaltung der Grabsteine wird an diesem Nachmittag einiges zur Geschichte von jüdischen Familien in Düren berichtet. Ein Schwerpunkt dieser Führung werden Informationen zu den Gräbern der beiden letzten Grabreihen des Friedhofs sein. Hier sind 17 Menschen nach Ende des Zweiten Weltkrieges begraben worden, darunter vier Ehepaare in Doppelgräbern, die wie andere aus dem Exil nach Düren zurückgekehrt sind. Zuletzt wurde hier im Jahr 2000 Emil Kamp neben seiner ein Jahr vorher verstorbenen Frau Hanna beerdigt.

Hinweis:
Herren werden um Kopfbedeckung gebeten.

Zeit: 11.00 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden)

Referent: Ludger Dowe

Treffpunkt: Eingang Jüdischer Friedhof, Danziger Str. 6, über Nörvenicher Str.

Beitrag: 7 € (Jugendliche bis 18 J. frei)

Anmeldung bis Freitag, 6. November, 13 Uhr unter info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 – 121 59 25 erbeten.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.

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So 8. November - Workshop "Schreibwerkstatt - Wie schrieben unsere Vorfahren?" - entfällt

Diese Veranstaltung entfällt.

Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.

Zeit: 14.00-16.00 Uhr

Ort: Stadtmuseum Düren
 
Anmeldung bis Freitag, 6. November 2026, 13.00 Uhr: info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 - 121 59 25.
 

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So 8. November - HistoLab für kids - entfällt

Diese Veranstaltung entfällt.

Kinder können mit ihren Eltern das "HistoLab", den Lern- und Erfahrungsraum im Stadtmuseum besuchen. Verkleiden mit historischen Kostümen, in einem Kaufmannsladen hinter dem Verkaufstresen stehen oder in einer alten Schulbank auf Schiefertafeln schreiben – das und vieles mehr können Kinder bis 10 Jahre im Stadtmuseum erleben. Anfassen und selber machen ist hier explizit erwünscht!

 

 

Zeit: 14.00-17.00 Uhr

Ort: HistoLab im 1. OG

Leitung: Ingrid Wegert

Der Besuch des HistoLabs ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Do 12. November - Vortrag "Theoderich - Herrscher Italiens"

Eine Zeitreise in die Spätantike anlässlich des Todes des Gotenkönigs vor 1500 Jahren

Nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches mit der Abdankung des letzten Kaisers Romulus Augustulus im Jahre 476 konnte sich auf der Apenninenhalbinsel ein Goten reich etablieren, dessen berühmtester Herrscher Theoderich war. Seine Persönlichkeit und sein Wirken stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Zeit: 18.30-19.00 Uhr

Leitung: Paul Larue

Ort: Düren, Volkshochschule, Klassenraum 010, Violengasse 2

Entgelt: 10,00 Euro

Kurs-Nr.: Y1210A

Veranstaltung der VHS Rur-Eifel

- In Kooperation mit dem Stadtmuseum Düren -

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Mo 16. November - Lesung "16. November 1944 - Dürens schwärzester Tag"

Am 16.11.2026 wird ein Geschichtskurs des Stiftischen Gymnasiums Zeitzeugenberichte aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs vorlesen. Dabei werden persönliche Dokumente und Augenzeugenberichte der Zerstörung Dürens am 16.11.1944 vorgetragen. Diese Eindrück e machen deutlich, wie furchtbar dieser Angriff für die Zivilbevölkerung war, welche Grausamkeiten der von Deutschland gezielt angezettelte Krieg für viele - im Ausland wie auch in der Heimat - mit sich brachte und warum man solche Erinnerungen immer wachhalten sollte.

Zeit: 18.30-20.00 Uhr

Dozent: Marcel Klemm, StD

Ort: Aula der VHS, Violengasse 2

Entgelt: kostenfrei

Kurs-Nr.: Y1273A

Veranstaltung der VHS Düren

Anmeldung per E-Mail an VHS Rur-Eifel.

- In Kooperation mit dem Stadtmuseum Düren und dem Stiftischen Gymnasium Düren im Rahmen der Erinnerungskultur -

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Mi 18. November - Vortrag "Der Erbfolgestreit um Schloss Burgau und der russische Generalfeldmarschall von Elmpt"

Schloss Burgau war im 18. Jahrhundert Schauplatz eines erbitterten Erbfolgestreits zwischen den beiden Adelsfamilien von Elmpt und von Wolff Metternich zur Gracht. Darüber werden Helmut Krebs und Dieter Jötten gemeinsam referieren.

Helmut Krebs war ehemals Leiter des Stadt- und Kreisarchivs Düren und Autor des Buches „Niederau, Krauthausen und die Herrschaft Burgau“.

Dieter Jötten hat gemeinsam mit seiner Frau das Werk „Zur Geschichte des niederrheinischen Adelsgeschlechts von Elmpt“ verfasst.

Der Vortrag widmet sich einem faszinierenden Kapitel der Dürener Geschichte.

Anna Maria Catharina von Elmpt, geb. Wolff Metternich zur Gracht, war eine außergewöhnlich tatkräftige Frau, sie spielt in diesem Kapitel eine wichtige Rolle. Im letzten Quartal des 17. Jahrhunderts ließ sie sowohl die herunter gekommene Hauptburg von Schloss Burgau renovieren als auch die verfallene Vorburg von Schloss Burgau von Grund auf neu bauen. Später war sie die erste Hofdame der Herzogin Anna Maria Luisa de Medici in Düsseldorf. Die Tatsache, dass sie als Angeheiratete zur Erbin der Herrlichkeit Burgau wurde, führte schließlich zu dem fast 90-jährigen Konflikt zwischen den Familien.

Ebenfalls im Zentrum des Vortrages steht Johann Martin von Elmpt, ein Nachkomme der einstigen Burgbesitzer. Er ging als junger Mann nach Russland, machte dort Karriere und brachte es bis zum Generalfeldmarschall. Trotz seines großen Erfolges in Russland ließ ihn die Heimat nicht los. Von Russland aus führte er – zusammen mit zwei Brüdern - den jahrzehntelangen Rechtsstreit seiner Familie um Schloss Burgau fort – und gewann schließlich gegen den mächtigen kurkölnischen Staatsminister Reichsgraf Ignaz Wolff Metternich zur Gracht. Der Vortrag zeichnet nicht nur den Lebensweg des Generalfeldmarschalls von Elmpt nach, sondern beleuchtet auch die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse dieser Zeit.

Der Abend verspricht eine fesselnde Reise in die Vergangenheit – von den Grundmauern des Schlosses Burgau bis in die Weiten des russischen Reiches.    

Zeit: 19.00 Uhr
 
Referenten: Helmut Krebs und Dieter Jötten

Ort: Stadtmuseum Düren, Veranstaltungsraum EG

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Um Spenden wird gebeten.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.

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Fr 20. November - Mundartabend am Bundesweiten Vorlesetag

Herbstzeit ist Mundartzeit im Stadtmuseum! Seit vielen Jahren nutzen wir den Bundesweiten Vorlesetag als Anlass, um der Dürener Mundart Aufmerksamkeit zu schenken. Dürener Vorleser*innen widmen sich in diesem Jahr Texten und lesen kurze und heitere Passagen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Zeit: 18.00 Uhr

Ort: Stadtmuseum Düren, Großer Ausstellungsraum, EG.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um Spenden wird gebeten.

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Sa 21. November - Rundgang durch den Grüngürtel - Zusatztermin

Stadtführerin Barbara Simons-Buttlar lädt zu einem Rundgang durch den Dürener „Grüngürtel“ ein, das nach dem Ersten Weltkrieg entstandene Stadtviertel. Dieser oftmals unterschätzte architektonische Schatz im Osten der Stadt wird auf einem kurzweiligen Streifzug gemeinsam näher erkundet. Die Stadtführerin berichtet auf dem Spaziergang durch das Viertel viel Interessantes von dessen Entstehung bis hin zur jüngsten Erweiterung, wie auch über die Menschen, die dieses Viertel geprägt haben. Wie kommt das „Bügeleisenhaus“ zu seinem Namen, wer durfte von den Selbstversorgergärten profitieren und wie lockt das Viertel heute neue Bewohner*innen an?
 

Beginn: 14.00 Uhr

Treffpunkt: Sitzbänke vor dem Haus Grüngürtel Nr. 31

Leitung: Barbara Simons-Buttlar

Gebühr: 7 € (ab 18 J.)

Anmeldung bis Freitag, 20. November, 13 Uhr unter info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 – 121 59 25 erbeten.

 

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Di 24. November - Vortrag "Wie die Räder laufen lernten - Ohne Vergangenheit keine Zukunft"

Das Automobil. Ein Meilenstein in der Menschheitsgeschichte. Die individuelle Mobilität auf Rädern entwickelte sich über Jahrhunderte zu einer nicht mehr wegzudenkenden Bewegungsart. Aber wie konnten das Automobil und der Individualverkehr eine so große Bedeutung bekommen? Was zeichnet die Mobilität aus und macht sie so attraktiv trotz der vielen kritischen Diskussionen in der heutigen Zeit?
In diesem Vortrag geht es um Antworten auf diese Fragen, um die Entwicklung der Mobilität und vieles mehr. Sie werden Bekanntes und Unbekanntes, Wissenswertes, Überraschendes und Unterhaltsames im großen Kontext erfahren. Lassen Sie sich überraschen.
 
Der Referent schöpft aus seiner langjährigen beruflichen Arbeit mit Traditionsmarken wie Jaguar/Daimler, Rolls-Royce, Bentley, Morgan, Land Rover und Bugatti. Er ist ein leidenschaftlicher Automobilist und Sammler interessanter Geschichtchen, Anekdötchen und Histörchen rund um die Mobilität.

Zeit: 19.00 Uhr

Referent: George Canzler
 
Ort: Stadtmuseum Düren, Arnoldsweiler Str. 38, 52351 Düren
 
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
 
Um Spenden wird gebeten.
 
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.

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Do 26. November - Filmabend "Im Schatten der Träume"

Spielfilm Deutschland/Schweiz 2024

Komponist Michael Jary (1906-1988) und der Texter Bruno Balz (1902-1988) schufen während der NS-Zeit zahlreiche Lieder, die in Filmen zum Beispiel von Zarah Leander interpretiert wurden. Die 250 Kinofilme, zu denen sie die Musik beisteuerten, reichen von eleganten Komödien über ambivalente Melodramen im Dritten Reich bis zu Filmen in den Wirtschaftswunderjahren. Text und Musik verbanden sich bei ihnen zu einer beispiellosen Einheit.  Im Schatten der Träume erzählt das bewegte Leben der beiden Künstlerfreunde. Die Dokumentation ist eine Zeitreise durch vier Jahrzehnte Populärkultur, die mit Swing, frechen Berliner Chansons und Liebesliedern einen weiten musikalischen Bogen spannt, aber auch im politischen und gesellschaftlichen Kontext kritisch über „Unterhaltung“ und Ideologie nachdenkt.

Regie: Martin Witz

Zeit: 19.00 Uhr (Filmdauer: 94 Min.)

Leitung: Peter Gasper (Einführung)

Ort: Stadtmuseum Düren, großer Ausstellungssaal, EG, barrierefrei. Ab 18:30 Uhr Öffnung des Haupteingangs Arnoldsweilerstraße.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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So 29. November - Öffentliche Führung im Stadtmuseum

Tauchen Sie ein in unsere aktuellen Ausstellungen "Armut in Düren", "Das alte Düren im Modell", "Mach' dir ein paar schöne Stunden - Dürener Kinogeschichte(n)" sowie "Düren 1634 - Eine Zeitreise".

In einem etwa einstündigen Rundgang lernen Besucherinnen und Besucher das Stadtmuseum kennen und erfahren das Wesentliche über unsere Ausstellungen. Gerne stehen wir im Anschluss an die Führung für Fragen bereit.

 

Zeit: 11.00 Uhr

Referentin: Barbara Simons-Buttlar

Ort: Stadtmuseum Düren

Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Spenden wird gebeten.

Anmeldung bis Freitag, 27. November 2026, 13.00 Uhr: info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 - 121 59 25 erbeten.

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Mi 2. Dezember - Ahnenforschertreff im Stadtmuseum

Interessierte Ahnen- und Familienforscher unterstützen sich gegenseitig bei ihren Fragen und Problemen rund um die Ahnenforschung. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zeit: 18.00 Uhr


Leitung: Rosemarie Plücken


Ort: Stadtmuseum Düren, Seiteneingang Cranachstraße, 1. OG

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Do 3. Dezember - Vortrag "Das Dürener Stadttheater - Ein Schmuckstück für Düren"

Dank einer großzügigen Spende an die Bürger der Stadt Düren von Eberhard Hoesch im Jahr 1903 konnte ein Theater erstellt werden, was im ganzen Deutschen Reich für hohes Ansehen sorgte. In aufwändiger Kleinarbeit konnte dieses Schmuckstück digital rekonstruiert werden.
Der Kenner des Stadttheaters Düren Axel Leroy wird dessen Entstehungsgeschichte erzählen, seine erstaunlichen Erkenntnisse teilen und neue Einblicke ermöglichen.

 
Zeit: 19 Uhr
 
Referent: Axel Leroy
 
Ort: Stadtmuseum Düren, Veranstaltungsraum EG

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.

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Fr 4. Dezember - Vortrag "Die Geburtsstunde des Völkerrechts"

Am 1. Oktober 2026 jährt sich die Urteilsverkündung im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zum 80. Mal.

Aus Anlass dieses Jahrestages referiert Michael M. Lang über die Vorgeschichte dieses Verfahrens und den konkreten Ablauf inklusive der Urteilssprüche. Dabei bezieht er originale Tondokumente ein, denn dieser Prozess war der erste, der weltweit nahezu live medial verfolgt wurde. Der Referent stellt die historische Bedeutung dieses Prozesses, auch unter Berücksichtigung juristischer Aspekte, exemplarisch dar.

Zeit: 19.00 Uhr

Referent: Michael M. Lang

Ort: Stadtmuseum Düren, Veranstaltungsraum EG

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um Spenden wird gebeten.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der VHS Rur-Eifel durchgeführt.

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So 6. Dezember - Düren damals und heute

Herbert Reiter wird die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums Düren mit auf eine neue Reise in die Dürener Vergangenheit nehmen. In einer umfangreichen Bilderpräsentation zeigt er, wie sich die Stadt im Laufe der Zeit verändert hat. Dabei illustrieren Aufnahmen aus der Zeit vor 1944 und Fotografien von heute, die im gleichen Blickwinkel aufgenommen wurden, an welcher Stelle des heutigen Dürens man sich jeweils befindet.

Zeit: 14.00 Uhr

Referent: Herbert Reiter

Ort: Stadtmuseum Düren, Veranstaltungsraum großer Ausstellungssaal im EG

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um Spenden wird gebeten.

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Mo 7. Dezember - Vortrag "Die Dürener Architektur der Wirtschaftswunderzeit"

Mit dem verheerenden britischen Luftangriff am 16. November 1944 wurde Dürens historische Innenstadt unwiederbringlich zerstört. Im Jahr 1946 begannen die Planungen für den Wiederaufbau. Drei Jahre später genehmigte der Stadtrat einen Aufbauplan, nach dessen Grundsätzen innerhalb von 15 Jahren auf dem alten Stadtgrundriss eine völlig neue Stadt entstanden ist. Der Wiederaufbau war ein enormer Kraftakt, der zugleich den Willen sowie den Mut der Dürener auf eindrucksvolle Weise verdeutlicht. Die Architektur der 1950er Jahre ist bis heute für das Stadtbild von Düren prägend.

Die ehemalige Leiterin der unteren Denkmalbehörde der Stadt Düren und Architektin Heike Kussinger-Stankovic hat sich in den letzten Jahrzehnten intensiv mit dieser Thematik beschäftigt. In ihrem Vortrag wird sie mit ihrem fachlichen Blick auf die Besonderheiten dieser Architektur eingehen.

Zeit: 19.00 Uhr

Referentin: Heike Kussinger-Stankovic

Ort: Stadtmuseum Düren, Veranstaltungsraum großer Ausstellungssaal im EG

Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um Spenden wird gebeten.

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So 13. Dezember - Workshop "Schreibwerkstatt - Wie schrieben unsere Vorfahren?" - entfällt

Diese Veranstaltung entfällt.

Senior-Trainerin Uschi Bröcker, Vertreterin des EFI-Projekts der Kreisverwaltung, gibt Hilfestellung beim Lesen und Schreiben alter Handschriften. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Um Spenden wird gebeten.

Zeit: 14.00-16.00 Uhr

Ort: Stadtmuseum Düren
 
Anmeldung bis Freitag, 11. Dezember 2026, 13.00 Uhr: info@stadtmuseumdueren.de oder 02421 - 121 59 25.
 

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So 13. Dezember - HistoLab für kids

Kinder können mit ihren Eltern das "HistoLab", den Lern- und Erfahrungsraum im Stadtmuseum besuchen. Verkleiden mit historischen Kostümen, in einem Kaufmannsladen hinter dem Verkaufstresen stehen oder in einer alten Schulbank auf Schiefertafeln schreiben – das und vieles mehr können Kinder bis 10 Jahre im Stadtmuseum erleben. Anfassen und selber machen ist hier explizit erwünscht!

Zeit: 14.00-17.00 Uhr

Ort: HistoLab im 1. OG

Leitung: Ingrid Wegert

Der Besuch des HistoLabs ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.