Aktuelles

Vor Kurzem erhielten wir diese noch völlig intakte Limonadenflasche, die beim Umgraben eines Gartens im Kreis Düren gefunden wurde. Offenbar enthielt sie vor rund 70 Jahren eine Limonade namens "Dura-Perle". Die auf dem Etikett angegebene "Getränke-Union Dürbaum & Schmitz" konnten wir im Dürener Adressbuch von 1954 finden, aber über die Marke "Dura-Perle" ließ sich bislang nichts herausfinden.

Können Sie uns weiterhelfen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Im Stadtmuseum beschäftigen wir uns nicht nur mit großen Projekten – auch kleine Themen am Wegesrand werden beackert. Um diese kleinen Trüffelchen der Stadtgeschichte auch für Sie dauerhaft verfügbar zu machen, stellen wir diese von nun an in die neue Rubrik „Stadtgeschichte“ regelmäßig ein.

Unsere Sammlung wächst und gedeiht nahezu täglich! Aktuell fand ein Schatz seinen Weg in unsere Sammlung, der uns im Rahmen unseres Forschungsprojekts rund um das Thema Migration nach Düren sehr interessiert: Niko Theodoridis und Saffet Akkas übergaben eine Fotoausstellung aus dem Jahr 1990 an das Stadtmuseum Düren. Darin wird dokumentiert, welch vielfältigen Beitrag im Arbeitsleben Zuwanderinnen und Zuwanderer für unsere Stadtgesellschaft leisten. Ausgewählte Bilder dieser schönen Ausstellung werden im Rahmen der geplanten Ausstellung „In Düren zu Hause“ ab dem 5. September im Stadtmuseum zu sehen sein.

Nach dem Hotspot "Markt 1634" nimmt nun auch der zweite Hotspot "Ahrweilerplatz 1910" konkret Gestalt an, indem die ersten historischen Gebäude ausmodelliert werden. Auf Basis der Fotografien aus jener Zeit, die vom Stadtmuseum gesichtet und zur Verfügung gestellt wurden, können einzelne alte Häuser von den Mitarbeitern der Hochschule Rhein-Waal wieder digital aufgebaut werden. Die ersten realitätsnahen 3D-Darstellungen von Herrn Dornia vermitteln dem Betrachter den Eindruck einer täuschend echten virtuellen Nachbildung.

Unsere Corona-Sammlung wächst weiterhin. So erhielten wir neulich mehrere (leere) Impfstoff-Behälter aus dem Impfzentrum in Düren - auch jetzt schon ein Teil der Stadtgeschichte! Verfügen auch Sie über Objekte oder Schriftstücke, welche die Corona-Pandemie dokumentieren? Ein Einladungsschreiben zum Impfen, Unterlagen rund um einen Corona-Test, Schilder aus einem Geschäft o. ä.?

Wir möchten diesen Abschnitt unserer Stadtgeschichte gezielt für die Nachwelt sammeln und freuen uns über Ihre Unterstützung! Nehmen Sie gerne unter info@stadtmuseumdueren.de oder unter 02421 - 121 59 25 Kontakt mit uns auf!

Erfahren Sie mehr über die Neuzugänge in unserer Sammlung!

Wieder gibt es einen neuen und interessanten Beitrag im Projekt-Blog zu lesen. Diesmal geht es um das Leben und Wirken von Eberhard Hoesch.