Aktuelles

Wie damals bei Tante Emma ...

Unser HistoLab hat wieder etwas Neues zu bieten: kürzlich bekamen wir diesen schönen Kaufladen in Puppenstubengröße aus dem Jahr 1958 geschenkt. Dazu gehören zahlreiche Miniatur-Produkt-Verpackungen, z. B. Waschmittel, Soßentütchen, Kondensmilchdöschen, ein winziger Kasten mit Bierflaschen sowie eine kleine Eistruhe.

Der Kaufladen wird nun im HistoLab des Stadtmuseums gezeigt - der Kaufladen im Kaufladen sozusagen.

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Historische Höschen

Jüngst erreichte uns eine große Tüte voller neuer Schätzchen für unsere Textilsammlung: 100 Jahre alte Unterwäsche, getragen von einer Dame aus Düren. Neben so schönen Stücken wie der rosafarbenen Seidenunterhose oder dem Hemdchen mit eingenähtem Höschen, fand sich auch eine Babyunterhose mit Latz aus den 1950er Jahren im Packet. Wir freuen uns sehr, denn historische Unterwäsche ist selten. Wer hebt schon seine alten Schlüpfer auf, damit sie in ferner Zukunft in einem Museum gezeigt werden können?

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Beschwingt durchs HistoLab

Der neueste Neuzugang in unserer Sammlung ist dieser schicke Tretroller. An Ostern 1967 hatten er und ein zweites baugleiches Exemplar bereits zwei Jungs sehr glücklich gemacht. Das Museumsteam hat dem Gefährt neue Reifen verpasst, so dass unsere kleinen Besucher ab jetzt im HistoLab damit ihre Runden drehen können. Hoffentlich freuen sie sich genauso sehr wie der erste Besitzer des Rollers über das schöne Geschenk!

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Gegrüßet seist du, Maria

Joseph Winthagen hat wieder "zugeschlagen" und ein weiteres wunderschönes Modell eines Dürener Denkmals erschaffen. Detailverliebt und kunstvoll wie immer hat er dieses Mal die alte Mariensäule nachgebaut. Das Modell ist ca. 1,20 m hoch und erinnert an das Denkmal, das 1857 auf dem Marktplatz errichtet wurde. Bei der Zerstörung Dürens ging es - wie leider so vieles - verloren, und wurde 1957 durch eine modernere Variante ersetzt. Wer es sich anschauen möchte, ist herzlich eingeladen, uns immer sonntags von 11 bis 17 Uhr im Stadtmuseum besuchen zu kommen.

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Düren als bunter Flickenteppich

Dieses textile Kunstwerk wurde in den 1970er Jahren von Schülern des Naturwissenschaftlichen Gymnasiums (heute Wirteltorgymnasium) angefertigt. Es zeigt zahlreiche typische Ansichten, Gebäude und Orte der Stadt - zum Teil gibt es sie heute noch (Christuskirche, Annakirche, Dreigurtbrücke), z. T. gehören sie der Vergangenheit an (Zuckerfabrik, Stadthalle).

Der farbenfrohe Wandteppich hing bis vor Kurzem im Flur eines ehemaligen Lehrers, nun schmückt er unser Treppenhaus.

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Das Badezimmer von Düren

Ein neues Kunstwerk ist in unsere Außenvitrine eingezogen: ein weiteres Modell aus der "Schmiede Winthagen" ! Es zeigt das alte Volksbad, das 1893 an der Philippstraße eingeweiht wurde. Die Badeanstalt - in der man nicht schwimmen, sondern sich waschen konnte - war für viele Dürener bis zur Zerstörung beim Luftangriff am 16. November 1944 der Badezimmer-Ersatz. Wir danken Josef Winthagen für seine unermüdliche und wie immer detailverliebte Arbeit und erfreuen uns an einem weiteren Stückchen Dürener Geschichte, das ab heute vor dem Haupteingang des Museums bewundert werden darf!

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